Laboe

Manchmal muß man einfach weg,
egal wohin, Hauptsache ans Meer.

Seit Monaten war in den Bayerischen Herbstferien ein Treffen mit allen 4 Söhnen geplant, dieses Mal am derzeitigen Studienort des dritten Sohnes,  aus trifftigen Gründen kam es nicht zustande, genauso wie die beiden Treffen vorher und ich war sehr traurig deswegen, denn alle 4 Söhne zusammen um mich herum, das gab es Ostern vor einem Jahr das letzte Mal.
Ein paar Tage später whatsappte ich  mit N. einer Rehabekanntschaft, sie schrieb: “Komm! Ich betreue Ferienhäuser, eines davon ist zufällig frei, Ihr könnt darin wohnen.” Und so kamen der Gefährte und ich in den Genuss an Allerheiligen in Laboe, das liegt nördlich von Kiel, an der Ostsee zu lustwandeln, N. hat uns dabei aus der Ferne abgelichtet.Alle Fotos in diesem Beitrag hat unsere Gastgeberin gemacht, ich selber habe das Meer und die Landschaft nur im Hirn und im Herzen gespeichert.
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Samstagsplausch

Landtagswahl in Bayern

Graffiti, gesehen in Schweinfurt

Ich wünsche mir, dass morgen in Bayern viele Menschen zur Wahl gehen und dass sie ihr Hirn einschalten, bevor sie Ihre Kreuzchen machen.

Die Initiative “Künstler mit Herz” sorgt derzeit mit ihrem AfD-kritischen Song “Mia ned”  für Furore, ich empfehle: ANHÖREN!!!

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Samtagsplausch

Korsika

Menschen, die mich kennen, wissen, dass ich sowohl die Berge, als auch das Meer liebe, während unseres diesjährigen Sommerurlaubs konnte ich beides genießen. Nach einem Zwischenstopp in der Schweiz  machten wir uns weiter auf den Weg nach Korsika.

Blick von der Fähre auf  die Hafenstadt Bastia

Blick aus dem Zelt im Restonica-Tal

Wir  sind sehr viel gewandert und
 haben dabei immer wieder in glasklaren Flüssen gebadet.
Obwohl wir in der Hauptreisezeit  unterwegs waren, fanden wir immer einsame Buchten und Strände, mal mit feinem weißen Sand, mal mit groben Kies. Das Mittelmeer war richtig aufgeheizt und es machte so viel Spaß mit den Wellen zu spielen.Auf Korsika muß man beim Autofahren stets
mit freilaufenden Ziegen, Kühen oder
verwilderten Hausschweinen rechnen.
Die drolligen Schweinchen lauerten sogar an Aussichtspunkten darauf, von Menschen gefüttert zu werden.
Bye, Bye Korsika!
Ich komme wieder!

Valle Maggia

Auf unserem Weg in den Süden machten wir 2 Tage Station im Valle Maggia. Das Maggiatal – das magische Tal – erstreckt sich im Schweizer Kanton Tessin von Locarno am Lago Maggiore bis etwa 50 km weiter nach Norden.Wir haben sowohl im Lago Maggiore gebadet als auch an an mehren Stellen im Fluss Maggia.

Foto: K. K.

Foto: K. K.

Während einer Bergwanderung bei Cevia erfrischten  wir uns im glasklarem Wasser einer Naturbadewanne.

Die alten Häuser mit ihren Steindächern fand ich sehr hübsch.Trockenmauern bieten  Lebensraum für wärmeliebende Tierarten wie Eidechsen, Erdkröten, Wildbienen und Laufkäufer,  in den Mauerfugen siedeln sich an extreme Standortbedingungen angepasste Pflanzen an.

Wohin uns unsere Reise nach diesem Zwischenstopp geführt hat, erzähle ich demnächst.

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Naturdonnerstag bei Jahreszeitenbriefe
Samstagsplausch bei Karminrot
Europareise bei Le monde de Kitchi

Tierische Hitze

“Puh, was ist das nur für eine Mörderhitze!”, denken  vermutlich nicht nur die Schafe, die völlig erschlagen auf dem Weg
bzw. im Stall liegen,
sondern sondern auch das kleine wilde und das große schwarze Schwein. Die Elchkuh mit ihren Zwillingen sieht dagegen ein wenig fitter aus.

Die tierischen Schnappschüsse entstanden am Montag im Tierpark Sababurg, einer der ältesten Wildparks Europas, malerisch gelegen am Fuße des Dornröschenschlosses  Sababurg, mitten im Naturpark Reinhardswald im Dreiländereck Hessen, Westfalen und Niedersachsen, dort leben selbstverständlich noch andere Tiere.

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Samstagsplausch

Felsenmeer

Während der Pfingstferien besuchte ich zusammen mit dem zweiten und vierten Sohn das große Felsenmeer bei Lautertal-Reichenbach im Vorderen Odenwald. Wir waren schwer beeindruckt von den riesigen Felsformationen und hatten jede Menge Spaß beim herumkraxeln. 

Entstehung des Felsenmeeres:

Vor etwa 340 Mio Jahren hob sich eine gigantische Magmablase aus dem Erdinneren, die jedoch nicht als Vulkanausbruch bis zur Oberfläche durchdrang, sondern in etwa 10 km Tiefe steckenblieb.  Als das Magma  langsam und unter großem Druck abkühlte, bildete sich Melaquarzdiorit,  eine Art Granit. Mittels der Kontinentalverschiebungen gelangte der erkaltete Stein allmählich an die Oberfläche.  Durch die Erosion entstanden nach und nach runde Gesteinsbrocken, die in eine natürlich vorhandene Rinne rollten und als Felsenmeer liegen blieben. 
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Naturdonnerstag bei Jahreszeitenbriefe

Kastanienallee

Ich fahre ganzjährig Fahrrad, im Winter allerdings nur Kurzstrecken innerhalb der Stadt. Jetzt im Frühling schwinge mich immer öfter für längere Strecken aufs Fahrrad, bei jeder Tour merke ich, dass es leichter geht und die körperliche Fitness wie von selbst wiederkommt.Führt der Radweg  entlang so einer wundervoll purpurrot blühenden Kastanienallee, wie am Dienstagabend in Bad Bocklet, geht mir das Herz auf, ich steige ab, halte inne, schaue, lausche, atme, spüre. LEBE.

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Samstagsplausch
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Mein Freund der Baum
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Naturdonnerstag

von Bienen und Blümchen

Im Mai gibt es in der Imkerei viel zu tun, die Frühjahrstracht ist in vollem Gange. Die Völker wollen neue Königinnen aufziehen und schwärmen. Der Honigraum wird aufgesetzt,  die ersten Drohnen schlüpfen und die Eiablage der Königin erreicht Ihren Höhepunkt, die Varroamilbe muss bekämpft werden.  Ich  wollte  gestern meinem Lieblingsimker beim Arbeiten über die Schulter schauen, jedoch wurde ich gleich in den ersten Minuten zwei Mal von den Bienen gestochen, so lies ich das  fotografieren sein und ging in den nahen Wald um Maiglöckchen zu pflücken.

Maiglöckchen habe ich im Wald leider nicht gefunden, jedoch wuchs auf einer Wiese am Waldsaum Knöllchen-Steinbrech, im vergangenen Jahr habe ich daraus  Kränzchen und Herzen gewunden.Im Garten musste ein Joghurtglas als Vase herhalten, als ich wieder zu Hause war, verschenkte ich den Blumenstrauß an die alte Dame, die unter mir wohnt, sie hatte gestern Geburtstag und ich weiß, sie liebt wilde Blumen und kann krankheitsbedingt selbst keine Blumen mehr pflücken.verlinkt zu:
Flower-Friday
Samstagsplausch
Naturdonnerstag

Kirschblüte

Bei hochsommerlichen Temperaturen sind wir durch  die Kirschplantagen der Fränkischen Schweiz gewandert, eines der größten Anbaugebiete für Süßkirschen in Deutschland, es wachsen hier ca. 200.000 Kirschbäume auf 2.500 Hektar Anbaufläche.
Bei der Blütenpracht geht mir das Herz auf und ich kann die Japaner so gut verstehen, dass sie die Kirschblüte euphorisch feiern.

Nun hoffe ich, dass das gute Wetter  anhält und die Bienen Zeit haben alle Blüten zu bestäuben. Zur Erinnerung: Vor einem Jahr gab es mitten in der Blütezeit noch einmal Frost und es kam teilweise zu Totalausfällen in der Obst- und Beerenernte.
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Naturdonnerstag bei Jahreszeitenbriefe
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Bunt ist die Welt, heutiges Thema: Frühling
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Mein Freund, der Baum bei Jahreszeitenbriefe
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NiWiBo sucht  Frühlingsgrüße

Ostersträuße

Ich habe ein ausgeblasenes Gänseei geschenkt bekommen und es blau marmoriert.
Die Technik ist ganz einfach: Ein paar Eßlöffel  Reis in ein Plastikgefäß mit Deckel  (z. B. eine Eisverpackung) kippen, ein paar Tropfen blaue und schwarze Acrylfarbe (sollen gekochte Eier marmoriert werden, bitte unbedingt Lebensmittelfarbe nehmen)  und ein wenig Wasser darüber träufeln, Deckel aufsetzen, Gefäß kräftig schütteln bis sich der  Reis hat  voll Farbe gesaugt hat, das ausgeblasene Ei zum Reis geben, Deckel wieder schließen,  den Behälter nun sanft  schütteln, sobald das Ei genügend marmoriert ist, herausnehmen und auf Papier trocknen lassen, evtl. anhaftende Reiskörner nach dem Trocknen entfernen.
Mir gefällt der Kontrast von den gelb blühenden Kornelkirschzweigen und dem Blau von Ei und Sofakissen sehr.Weil das Marmorieren mit dem Gänseei so gut geklappt hat, habe ich ein gekauftes goldenes Gipsei ebenfalls blau gefärbt,  Brigitts Osterkarte passt perfekt dazu.
Als ich bemerkte, dass ich die Nahaufnahme von Claudias witziger Tee-Osterkarte – sie liegt links neben dem Laptop – vergessen habe, war der Teebeutel bereits in der Tasse gelandet.
Nicht vergessen habe ich eine Nahaufnahme von Frau Libelleins kunstvoll bemalten Eiern, ich habe sie 2014 gewonnen und finde sie nach wie vor wahnsinnig schön.Auch nur in der Nahaufnahme zu sehen: seit Ostersonntag blühen die Apfelzweige auf dem Fensterbrett.
Ebenfalls nur in der Nahaufnahe zu sehen: Ein Schneckenhäuschen spielt Blumenvase für die im Park gepflückten Blausternchen.
Meine Papiereier hängen dieses Jahr an Maulbeerzweigen, auch diese beginnen auszutreiben,
ebenso die Weißdornzweige, an denen das  Ei aus Leinenstoff hängt.
Wer denkt, er hätte alle meine diesjährigen Ostersträuße gesehen täuscht sich, ich habe noch andere Zweige stehen, an denen Eier hängen, doch die haben es aus Gründen nicht in den Blog geschafft.

meine Ostersträuße verlinke ich zu:
Bunt ist die Welt, Thema Osterfest
und zum
Flower-Friday, dort sammelt Helga Freitag für Freitag Blumenkreationen
das Fensterbrett verlinke ich zu Tabeas 12-tel-Blick:
Die Idee: jeden Monat zur selben Zeit ein Foto an der der selben Stelle machen und schauen was sich verändert hat, wer wissen will, wie mein Schreibtisch im Februar ausgesehen hat, hat schaut hier