Archiv der Kategorie: Blumen

Gartenhäuschen

Die Gartenhäuschen samt Holzteller habe ich mir von einem weihnachtlichen Geldgeschenk gekauft.

Der Spruch hatte es mir besonders angetan.

Weiße Blümchen würden mir in den weißen Häusern besser gefallen, doch momentan bin ich aufgrund einer starken Bänderdehnung auf Gehhilfen angewiesen und habe es nur zum nächstgelegenen Blumenladen geschafft, dort war die Auswahl recht übersichtlich.

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Tulpen, Torte, Kuchen und Pizza

Am Sonntag feierten wir mit Oma und Paten den 17. Geburtstag von meinem jüngsten Sohn nach.

Auf der Kaffeetafel stand eine Schoko-Sahne-Torte und ein Käsekuchen, ich versichere, beides hat sehr lecker geschmeckt. Das kann man leider von der Pizza nicht behaupten, die wir abends beim Italiener gegessen haben. Der Teig war so hart, dass wir es nicht geschafft haben die Pizza mit Messer und Gabel zu essen, sondern die Servicekraft gebeten haben die Pizza in der Küche in Stücke zu schneiden und dann die Stücke einfach in die Hand genommen haben. Wir waren uns einig, es war die schlechteste Pizza aller Zeiten. Als Gastgeberin habe ich mich zunächst geärgert, im Laufe des Abends bemerkten wir, dass die Gäste an den Nebentischen die gleichen Probleme wie wir hatten und fanden das ziemlich lustig. Dieses Geburtstagsessen werden wir sicherlich in Erinnerung behalten und immer wieder darüber lachen.

Meine regelmäßigen Leser haben schon gesehen, dass ein paar Stücke Käsekuchen mit auf eine traumhafte Schneewanderung durften.

Inzwischen sind die Tulpen noch ein Stück gewachsen und machen durch ihre knallige Farbe einfach gute Laune.

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Kreuzberg und Freitagsblümchen

Freitag morgen hatte ich einen auswärtigen Termin, auf dem Rückweg beschloss ich spontan einen Umweg zu fahren und einen Ausflug zum Kreuzberg, dem höchsten Berg (927m) der Bayerischen Rhön zu machen. Dort wurde ich mit einer wunderbaren Fernsicht belohnt. Zum ersten Mal in diesem Winter konnte ich durch tiefen Schnee stapfen, blöd, dass ich nicht passend gekleidet war. Eine ausgedehnte Winterwanderung im Jeans-Minirock, Strumpfhose und Stiefel macht nicht so richtig Freude.

Nachdem ich mich in der Klostergaststätte auf dem Kreuzberg gestärkt hatte, machte ich mich wieder auf dem Heimweg mit dem festen Vorsatz in den nächsten Tagen eine Winterwanderung in den Höhenlagen der Rhön einzuplanen.

Freitagsblümchen habe ich auch, leider konnte mir die Aushilfe im Blumenladen nicht sagen, wie die kleinen Schönheiten heißen. Mir gefallen sie sehr gut zu dem Betonuntersetzer mit dem Schneekristall.
Nachtrag: Laut Eva stehen bei mir heute Sterndolden im Väschen.

In der Gesamtansicht wird nochmal deutlich wie winzig die Blümchen sind.

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17

Vor zwei Tagen hatte mein jüngster Sohn Geburtstag. Bereits am frühen Morgen hatte ich den Tisch schön gedeckt und die 17 Kerzen auf der Geburtstagstorte angezündet.

Blumen durften natürlich auch nicht fehlen, ich habe mich für gefüllte weiße Tulpen entschieden.

Die Torte aßen wir erst am späten Nachmittag, denn mittwochs kommt mein Sohn erst nach der 10. Stunde von der Schule nach Hause und just am 9. Januar musste er eine Spanisch-Klausur schreiben.

Heute, Freitag, sind die Tulpen richtig schön aufgeblüht und von der Zitronen-Joghurt-Torte ist nur noch ein kleines Stückchen übrig. Diese Torte war eine meiner ersten Torten bei der ich statt Gelatine das pflanzliche Geliermittel Agar-Agar verwendet habe, geschmacklich stellten weder der Sohn noch ich einen Unterschied fest.

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Samstagsplausch

Weihnachtsstern

Mit Weihnachtssternen verbindet mich eine Hassliebe, denn schon als kleines Kind bekam ich regelmäßig von meiner Oma zum Geburtstag einen roten Weihnachtsstern mit grüner Papiermanschette.  An einem Geburtstag, da muss ich Anfang 30 gewesen sein,  hatte ich 10 rote Weihnachtssterne in unterschiedlichen Größen in der Wohnung herumstehen, da wurde es mir zu bunt und ich sagte all meinen Lieben, dass ich bitte niemals mehr rote Weihnachtssterne bekommen wolle. Mittlerweile gibt es Weihnachtssterne in vielen unterschiedlichen Farben und Größen und ich habe Frieden mit dieser Pflanze geschlossen.

Vor drei Wochen lud mich meine Freundin zu ihrem Geburtstag ein und als ich im Gartencenter das Schild las: “Weihnachtsterne 4,95 €, heute 3 Stück 10,00 €, kaufte ich 3 Stück, nein nicht in klassisch rot, sondern eine Neuzüchtung mit hübschen Farbverlauf,  zwei Stück für die Freundin (sie mag es, wenn in ihrem Esszimmer auf beiden Fensterbrettern identische Topfpflanzen stehen) und den dritten behielt ich für mich. So richtig wohl fühlt sich die Pflanze bei mir allerdings nicht, obwohl sie weder Zugluft ausgesetzt ist und ich penibel darauf achte, dass sie weder nasse Füsse bekommt noch austrocknet, wirft sie jeden Tag grüne Blätter ab.

Letzte Woche fiel dann unglücklicherweise meine Fotolampe mit dem kaputten Stativ  (als der Gefährte bei seinem letzten Besuch den Defekt bemerkte, reparierte er das Stativ von sich aus, was mich sehr gefreut hat) auf den Weihnachtsstern und knickte einen Ast um. Den abgebrochenen Ast stellte ich in ein Väschen und drapierte es zusammen mit einem Pinienzapfen von Korsika, Pilz, Stern und silbernen Schwein auf einer Baumscheibe, da steht er nun seit über einer Woche auf der Tischgruppe vor dem Sofa und sieht immer noch gut aus und den Tee in der Tasse habe ich mittlerweile ausgetrunken.
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wie immer freitags gibt es dort die schönsten Schnittblumen zu bewundern

Chrysanthemen

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich schon mal Chrysanthemen in der der Vase hatte, irgendwie sind das für mich Friedhofsblumen. Doch was will man machen, wenn das Angebot im  Blumenladen so übersichtlich ist. Auf Rosen, Gerbera oder Nelken hatte ich keine Lust, auf Amaryllis auch nicht, die sind mir für November  zu weihnachtlich.
Einen üppigen Blumenstrauß gibt mein  monatliches Budget nicht her, erfreuen kann ich mich auch an einer einzelnen Blüte und dafür reicht es allemal.

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herbstlich

Ich bewundere Helga, sie zeigt seit nunmehr fast 6 Jahren, Freitag für Freitag, fantasievoll arrangierte und immer toll fotografierte Blumen in der Vase. Soviel Disziplin hätte ich nicht.

Die blatt- und dornenlosen Zweige mit den roten Beeren habe ich heute Vormittag am nahen Flussufer geschnitten. Fuchs und Fliegenpilz vervollständigen meine herbstliche Blumendeko.
Mein Arrangement lies sich schlecht fotografieren, ich schob es auf dem Tisch hin und her, veränderte immer wieder die Blickrichtung und die Einstellungen der Kamera, zufrieden bin ich mit den Fotos dennoch nicht. Alle Bloggerinnen kennen das und Nichtblogger schütteln den Kopf welchen Aufwand frau für einen Post betreibt.
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von Bienen und Blümchen

Im Mai gibt es in der Imkerei viel zu tun, die Frühjahrstracht ist in vollem Gange. Die Völker wollen neue Königinnen aufziehen und schwärmen. Der Honigraum wird aufgesetzt,  die ersten Drohnen schlüpfen und die Eiablage der Königin erreicht Ihren Höhepunkt, die Varroamilbe muss bekämpft werden.  Ich  wollte  gestern meinem Lieblingsimker beim Arbeiten über die Schulter schauen, jedoch wurde ich gleich in den ersten Minuten zwei Mal von den Bienen gestochen, so lies ich das  fotografieren sein und ging in den nahen Wald um Maiglöckchen zu pflücken.

Maiglöckchen habe ich im Wald leider nicht gefunden, jedoch wuchs auf einer Wiese am Waldsaum Knöllchen-Steinbrech, im vergangenen Jahr habe ich daraus  Kränzchen und Herzen gewunden.Im Garten musste ein Joghurtglas als Vase herhalten, als ich wieder zu Hause war, verschenkte ich den Blumenstrauß an die alte Dame, die unter mir wohnt, sie hatte gestern Geburtstag und ich weiß, sie liebt wilde Blumen und kann krankheitsbedingt selbst keine Blumen mehr pflücken.verlinkt zu:
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Samstagsplausch
Naturdonnerstag

Ranunkeln

In einem der kleinen Blumenläden in der Innenstadt entdeckte ich wunderschöne zweifarbige Ranunkeln, zusammen mit der hellgrünen, eiförmigen Kerze und dem Betonhäuschen ergeben sie eine reduzierte Deko, wie ich sie mag.
Auch aus der Nähe betrachtet sieht man den Ranunkeln nicht an, dass sie bereits eine ganze Woche bei mir auf dem Eßtisch stehen.
Diejenigen, die im Januar beim Mustermittwoch mitgemacht haben, erspähen ganz bestimmt das  Hexagonmuster auf den beiden Sofakissen im Hintergrund.
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Tulpen

Gestern Abend bin ich im großen Supermarkt einkaufen gewesen und hatte vor dort einen Bund Tulpen zu kaufen, leider waren Tulpen schon ausverkauft, macht nichts dachte ich, hole ich sie mir halt im Baumarkt nebenan, doch auch dort gab es keine Tulpen, egal fahre ich halt zum anderen Supermarkt, das liegt auf dem Nachhauseweg, auch da Fehlanzeige, okay, laufe ich halt zum  A*di, der ist gleich um die Ecke. Dort gab es noch einen einzigen Bund Tulpen, leider waren  bei vier Stängeln die Blütenköpfe abgeknickt, ich fragte an der Kasse ob ich den Bund zum reduzierten Preis bekomme, “Nein, ich kann nichts reduzieren”, inzwischen war es 19:50 Uhr geworden, die Läden schließen hier spätestens um 20:00 Uhr, ich rannte über die Straße zu L*dl, dort hatten sie jede Menge Tulpen. Normalerweise kaufe ich Blumen tagsüber in einem der kleinen Blumenläden in der Innenstadt, dort gibt es gute Ware, bei Bedarf Beratung und gratis ein Lächeln der Verkäuferinnen, doch aus Gründen war mir das gestern nicht möglich. Heute morgen wand ich aus Moos ein Kränzchen, legte es auf den unteren Teller einer Etagere, auf den oberen Teller goß ich ein wenig Wasser und legte die gekürzten Tulpen lose darauf.Nachts werde ich  die Tulpen in ein wassergefülltes Kännchen stellen, leider kann man auf dem Foto die Aufschrift des Kännchens nicht gut lesen:

DO SMALL THINGS WITH GREAT LOVE


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Bunt ist die Welt, heutiges Thema: Tulpen & Co.
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Zitat im Bild
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Tell a story, heutiges Thema: Blumen