Archiv des Autors: Judika

lila Wiesenblumen und Gräser

Heute morgen, kurz nach einem heftigen Gewitter, bin ich in den Saalewiesen spazieren gegangen und habe dort ein paar lila Blümchen und Gräser gepflückt. Bei uns sind lediglich einige Bäume entwurzelt worden und Äste herabgefallen. In Gedanken bin ich bei den Menschen, die in Gebieten leben, wo es heute heftige Unwetter gibt und hoffe inständig, dass es keine weiteren Todesfälle gibt. Es ist höchste Zeit, mehr für den Klimaschutz zu tun!

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Friday-Flowerday

Maiglöckchen und Rhabarberkuchen

Der Gemüsemann hatte Maiglöckchen dabei, sie sind zusammen mit Radieschen, Mairübchen, Salat und Rhabarbarer in meine Einkaufstasche gewandert. Die Maiglöcken habe ich kleine Väschen aufgeteilt, drei davon stehen in einer Betonschale, die vierte Vase hat es nicht mit aus Bild geschafft, da sie auf einer Bilderleiste steht.

Seit über 30 Jahren backe ich Rhabarberkuchen mit Kokosbaiserhaube nach einem Rezept meiner Freundin E. Leute ich sage Euch, ein Gedicht wenn das Baiser den Rhabarer küsst. Ein fast identisches Rezept habe ich hier gefunden. Vielen Dank an Maria – es schmeckt mir! Dieses Mal habe ich einen Minikuchen in einer 17er Form gebacken, ihr wisst schon, die Frühlingsrollen!

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Friday-Flowerday
Niwibo sucht Küchengeplauder
Samstagsplausch

Keukenhof und Flieder

In der Nacht von Freitag auf Samstag sind wir von einem Kurzurlaub aus den Niederlanden zurückgekommen. Ich wollte so gerne einmal die Tulpenblüte dort sehen. Selbstverständlich sind wir im Keukenhof gewesen, dort war es wunderschön, leider auch sehr überlaufen, meine Fotos täuschen, ich stelle nur Fotos ein, auf denen man keine Besucher erkennen kann. Mir hat der Mix von Blumen und Kunst sehr gut gefallen.

Bei unserer Unterkunft waren Fahrräder im Preis inbegriffen, so konnten wir nach unserem Besuch im Keukenhof auch zwischen den Tulpenfeldern herumradeln.

Erst wollte ich mir einen großen Bündel Tulpen mit nach Hause nehmen, bei den sommerlichen Temperaturen und einer Autofahrstrecke von ca. 600 km habe ich dann doch darauf verzichtet.

Den Post schreibe ich genau hier: Im Strandkorb auf meinem Balkon im 1. Stock, der Flieder duftet, das Vogelgezwitscher wird leider durch den Baulärm von nebenan überdeckt, da bauen die Nachbarn eine Scheune zu Wohnzwecken um.

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Samstagsplausch
Frühlingsglück
Naturdonnerstag

Obstblüten, Kuchenherz und Küchenhelfer

Mit einem Birkenzweig, Obstblüten und Vergissmeinnicht habe ich mir den Frühling in die Wohnung geholt.

Inzwischen sind meine Blümchen vom Studio (so nenne ich das ehemalige Kinderzimmer) ins Wohnzimmer gewandert. Auf dem Couchtisch wirken sie vollkommen anders.

Von der Geburtstagstorte hatte ich noch eine ganz dünne Scheibe Biskuit übrig, daraus habe ich ein kleines Schokosahneherz gemacht. Eine Premire, noch nie habe ich eine Torte nur für mich gemacht. Mit dem Verzehr der Torte ist sichergestellt, das sich mein Winterspeck in Frühlingsrollen verwandelt ;-).

Die Rosenform von Vemmina (unbeauftragte Werbung) haben mir meine Schwägerinnen vor über 20 Jahren zum Geburtstag geschenkt. Die Form entspricht einer 28er Tortenform, ich teile immer 16 Kuchenstücke ein, die meisten essen dann 2 Stücke Torte. Schneidet man die Torte in Viertel, erhält man 4 Herzen.

Mit einem handelsüblichen Sparschäler lassen sich ganz schnell Schokoflocken herstellen, besonders hübsch sehen sie aus Kinderschokolade aus, da haben die Flocken einen braunen Rand und sind innen weiß.

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Flower-Friday
Bingo: Küchenhelfer
Montagsherz

Radrundreise: von Bad Kissingen über Hammelburg, Gemünden, Bad Brückenau, Riedenberg, Bischofsheim, Bad Neustadt zurück nach Bad Kissingen

Im Sommer 2021 haben wir eine 3-tägige Radreise mit Zelt, Schlafsack und Kocher gemacht. Leute, ich kann Euch sagen, ein mit über 20 kg Gepäck beladenes Fahrrad fährt sich komplett anders, als ein unbeladenes. Unsere Route startete in Bad Kissingen, führte zunächst entlang der fränkischen Saale, dann durch den Sinngrund über den neuen Rhön-Expres-Bahnradweg in die Rhön und dann wieder entlang der Fränkischen Saale zurück nach Bad Kissingen. Insgesamt sind wir ca. 190 km geradelt und haben ca. 1.400 Höhenmeter überwunden, alles mit Muskelkraft.

Bei einer Pause beobachteten wir schnatternde Gänse, die in der Fränkischen Saale ein Bad nahmen.

In der ersten Nacht haben wir das Zelt an direkt an einem See aufgeschlagen, in der zweiten Nacht haben wir einen Bauern gefragt, ob wir auf einer Wiese zelten dürfen. Campingsplätze waren coronabedingt keine Option.

Abends haben wir den Benzinkocher angeworfen und ein einfaches vegetarisches Gericht gekocht.

Bei dieser Radreise haben wir unser Material getestet, denn eine gute Woche später starteten wir zu einer richtig großen Radreise, davon berichte ich ein anderes Mal.

Aufgemalte Eisenbahnschienen erinnern daran, dass der Radweg über eine ehemalige Bahntrasse führt.

Ein Biberwarnschild hatte ich vorher noch niemals gesehen. Es machte aber Sinn.
Rechts und links entlang des Rhön-Express-Bahnradwegs sahen wir viele von Bibern abgenagte Bäume.
Bei unserer Familienfeier am Ostermontag erzählte mein Schwager, ein Fischwirt, dass Biber in seiner gepachteten Fischzuchtanlage Schäden von über 100.000,00 € angerichtet haben, bis die Naturschutzbehörde den Abschuss der 8 Biber innerhalb der Teichanlagen freigegeben hat. Mein Schwager wird, wie viele andere ihm bekannte Fischwirte, nun die Fischzucht aufgeben. Wir diskuierten über Sinn und Unsinn von Naturschutzvorschriften. Ein sehr schwieriges Thema. Bei uns in Bad Kissingen leben sogar im im Stadtpark mehrere Biber, bei Einbruch der Dämmerung kann man sie mit ein wenig Glück beobachten.

Bei schweißtreibenden Wanderungen oder Radtouren trage ich gerne Oberteile aus Merinowolle. Merinowolle ist temperaturausgleichend nimmt kaum Gerüche an. Eines meiner langärmlichen Merinoshirts hatte im Ärmel ein kleines Loch. Ich habe es ganz unkompliziert geflickt, dazu trennte ich das aufgenähte Label des Herstellers ab und nähte es mit der Nähmaschine über das Loch. Fertig.

Mein Fahrrad ist seit der Panne in der Werkstatt, diese musste Ersatzteile bestellen. Ich hoffe das dauert nicht so lange. Ein neues Fahrrad ist derzeit keine Option für mich. Ein E-Bike kaufe ich mir frühenstens zum nächsten runden Geburtstag.
Für die Flickarbeit kann ich wieder ein Feld im Bingo abstreichen: Reparieren schont Ressourcen!

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Schilderwald
Bingo: Reparieren schont Ressourcen!
Naturdonnerstag
Samstagsplausch

Heidelbeer-Schoko-Sahne-Joghurt-Torte, Inkalilien und eine Radpanne

Meine Mutter wurde am Ostermontag 83 Jahre alt und hatte ihre 3 Töchter mit Familien zum Feiern in eine Gaststätte eingeladen. Zu ihrer großen Freude, konnten bis auf meinen jüngsten Sohn, alle Enkel und Urenkel kommen. Für die Kaffeetafel habe ich eine Drip-Torte, also eine Torte mit herunterlaufenden Schokotropfen gebacken.

Heidelbeer-Sahne-Joghurt-Schokoladen-Torte

Ich verwende, wo es geht, Bio-Zutaten.

Biskuitboden:
150 g Zucker
1 Prise Salz
5 Eier
120 g Dinkelmehl Type 630
30 g Kakao

Zucker, Salz und ganze Eier schaumig rühren, bis sich die Masse schlängelt
Dinkelmehl und Kakao über die Schaummasse sieben und vorsichtig unterheben
Biskuitteig in die vorbereitete Form geben und im vorgeheizten Backofen bei 175 °C
Ober- / Unterhitze ca. 35 Min backen
Jeder Backofen bäckt anders, daher unbedingt Stäbchenprobe!
 Den Biskuitboden am nächsten Tag in 2 Scheiben schneiden

Füllung:
500 g tiefgekühlte Heidelbeeren
100 g Zucker
1 Päckchen Tonka-Vanillezucker
22,5 g bzw. 1 ½ Beutel Agartine (pflanzliches Geliermittel)
500 g Naturjoghurt, Fettgehalt 3,8 %
500 g Schlagsahne

Heidelbeeren mit Zucker und Tonka-Vanillezucker in eine große Schüssel geben und
auftauen lassen
Sahne steifschlagen
Den entstandenen Heidelbeerzuckersaft in einen kleinen Kochtopf geben, Agartine
unterrühren und 2 Min. sprudelnd kochen lassen, anschließend über die
Heidelbeeren gießen und verrühren
Joghurt unterrühren, steifgeschlagene Sahne locker unterheben
Um die Biskuitscheiben einen Tortenring legen und mit der Heidelbeersahnejoghurtmasse füllen
Torte über Nacht im Kühlschrank durchkühlen lassen

Garnitur:
100 ml Schlagsahne
150 g Milkaschokolade, zartherb oder darkmilk
10 g Butter
300 g Frische Heidelbeeren

Schokolade in kleine Stückchen hacken
Sahne in einem kleinen Kochtopf, erhitzen, bis sie einmal aufblubbert, von der
Herdplatte nehmen, zerkleinerte Schokolade und Butter zugeben, umrühren bis die
Schokolade aufgelöst ist, Masse etwas abkühlen lassen
Tortenring von der Torte lösen
mit einem Teelöffel die lauwarme Schokoladensahne zunächst auf den Rand der
Torte geben und Tropfen nach unten laufen lassen, anschließend die Schokosahne
auf der Oberfläche der Torte verteilen und die Heidelbeeren unregelmäßig verteilen
(Ich habe vor dem Garnieren 16 Stücke markiert, und die Heidelbeeren so aufgelegt,
dass beim Aufschneiden der Torte keine Heidelbeeren zerschnitten werden)

Am nächsten Tag habe ich zu Hause noch Torte gegessen, sie war dann schon ca. 150 km in meinem Auto herumgefahren. Es versteht sich von selber, dass ich für gute Kühlung gesorgt hatte.

Ich mag minmalistische Blumendeko, davon abgesehen würde mein monatliches Budget nicht für opulente Sträuße reichen.

Diese Woche habe ich mich für 2 Stängel Inkalilien entschieden.

Und weil ich die Blumenstiele zu kurz abgeschnitten habe, habe ich ein paar Steine zum Höhenausgleich in die Glasvase gelegt. Eine Vogelfeder und ein paar Schneckenhäuschen in einer kleinen Betonschale vervollständigen das Esemble.

Bei traumhaften Frühlingswetter machte ich am Mittwoch eine Radtour, dabei hatte ich wahnsinniges Glück: Kurz nach einer steilen Bergabfahrt blockierte plötzlich das Hinterrad, weil das Schaltauge abgerissen war und sich in den Speichen verhakt hatte. Wer hier schon länger liest, erinnert sich vielleicht daran, dass ich im Sommer 2012 einen Fahrradunfall hatte und dabei u. a. eine Schulterverletzung erlitt, die operiert wurde. Nach der OP hatte sich meine Schulter versteift und es war ein weiterer chirurgischer Eingriff nötig. Es hat MEHRERE JAHRE gedauert bis ich meine rechte Schulter wieder richtig nutzen konnte und schmerzfrei wurde. Seit diesem Unfall fährt die Angst immer mit.

Doch wie gesagt, dieses Mal hatte ich Glück. Ich habe das verhakte Schaltauge aus den Speichen entfernt, mein Rad in den nächsten Ort geschoben, dort auf einen Bekannten gewartet, der mich abholen und das Rad in die Werktstatt bringen sollte.

Am vereinbarten Treffpunkt wuchsen zauberhafte wilde Maßliebchen in der Wiese, so legte ich mich neben meinem Fahrrad ins Gras und lichtete einen Blütenkopf von ganz nahe ab.

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Samstagsplausch
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Krumme Weide, Osterglocken, Stoffei und Muscari

Heute nehme ich Euch mit in den Bad Kissinger Luitpoldpark, dort blühen derzeit große Horste von Osterglocken.

Für die Fotos habe ich mich bäuchlings auf meine mitgebrachte Isomatte ins Gras gelegt und die Kamera auf dem Stativ vor mir aufgebaut. Gerade als ich auf den Auslöser drücken wollte, kam eine ältere Dame, setzte sich auf den querliegenden Baumstamm und telefonierte seelenruhig. Ich wartete, und wartete… Sie schien mich nicht wahrzunehmen – obwohl ich direkt vor Ihrer Nase lag. Als ich sie freundlich darauf hinwies, dass ich gerade den Baum fotografiere und ob sie mit aufs Bild wolle, brummelte sie unflätige Worte in meine Richtung und zog von dannen.

Die alte Weide hat mich sehr beeindruckt.

Und dann kam die Sonne durch und malte Streifen in Regenbogenfarben.

Ein paar Muscari aus dem Garten stehen zusammen mit einem grünen Zweig im Glashafen neben meiner Friedenstaubenkarte.

Das puristische Ei habe ich vor ein paar Jahren aus ungebleichten Leinen gemacht.

Auf meinem Balkon sitzt ein Häschen inmitten einer üppigen blühenden Margarite.

Das Buch “Unser Leben auf dem Bergbauernhof” habe ich bei einer Verlosung auf dem Blog Amberlight-Label gewonnen, dort gibt es auch ein Interview von Maria Radziwon zu lesen. Maria schrieb viele Jahre auf ihrem Blog “Kreativberg” über Ihr Leben auf dem Bergbauernhof. Ich habe dort immer gerne gelesen und bei der Linkparty “Sonntagsfreude” mitgebacht. Beim Schmökern im Buch erinnerte ich mich an vieles was ich in Marias Blog gelesen hatte: Wie Maria und ihr Mann den renovierungsbedürftigen Bergbauernhof von Marias Großeltern übernommen haben, wie sie den Hof nach und nach bewohnbar machten, wie die kleine Familie mehr und mehr wuchs, wie die ersten Tiere auf den Hof kamen, wie sie begannen Landwirtschaft zu betreiben, immer mehr zu Selbstversorgern wurden und ihre Kinder selber unterrichteten. Gerade habe ich einen Podcast endeckt, in dem Maria von Ihrem Leben auf dem Bergbauernhof erzählt.

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Mein Freund, der Baum
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Samstagsplausch

Makramee-Blumenampeln, Eier aus Stoff und Draht, gelbe Tulpen

Der Eisenvogel scheint gleich loszuträllern, scheinbar gefallen ihm die dickenTulpen so gut wie mir.

Schlichte blau-gelbe österliche Deko auf der Bilderleiste: Forsythien, Eier aus Draht und Stoff, Kerzen.

Man könnte meinen ich hätte einen Werbevertrag mit der Firma R*ä*der: das Holztablet, das Notizbuch, die weiße Vase und die Kerzenhalter habe ich jedoch aus freien Stücken gekauft und selbst bezahlt, alle Teile waren schon sehr oft bei mir im Blog zu sehen.

Der Fensterblick stammt vom letzten Freitag, da hatte es geschneit, heute regnet es.

Am Balkonfenster habe ich ein selbstgeknüpftes Makramee-Gebamsel hängen, es lässt sich dort leider sehr schlecht fotografieren.

Damit das Blatt in Form bleibt, habe ich in die Blattrippe einen dicken Draht miteingeknüpft und das ganze Blatt mit viel extra strongem Haarspray eingesprüht.

Vielen Dank, liebe Astrid, über Deine Frühlingsgrüße habe ich mich sehr gefreut!

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Samstagsplausch
Niwibo sucht den Frühling

Frühlingsflirt mit Margriten, einem piksigen Osterhasen und grünen Eiern

Die Margeriten habe ich von einer Topfpflanze abgeschnitten: Lecanthus “Frühlingsflirt”, stand auf dem Ettiket.

Ein blühender Zweig, eine eiförmige Kerze und ein vor Jahren selbstgestaltes Keilrahmenbild vervollständigen meine erste österliche Deko.

Er liebt mich! Er liebt mich! Er liebt mich! Er liebt mich,
trällerte ich im Januar 1984. Schnell gründeten wir eine Familie, freuten uns im Dezember 1985, im Oktober 1990 und im September 1995 über die glückliche Geburt unserer Söhne, beweinten im Oktober 1999 unsere fehlgeborene Tochter und wurden im Januar 2002 mit unserem vierten gesunden Sohn beschenkt.
Er liebt mich nicht.
Wann genau wir uns verloren haben, weiß ich nicht.
Am 01.04.2021, also genau vor einem Jahr, wurde unsere Ehe geschieden.

Für das Osterhasenbild zeichnete ich einen stilisierten Osterhasen auf einen Keilrahmen und pickste anschließend auf der Bleistiftlinie schwarze Holzperlen mit Stecknadeln fest.

Hinten gucken die Stecknadelspitzen heraus, beim Wegräumen ist also Vorsicht geboten!

Meine Freundin A. hält Hühner und Gänse, seit einiger Zeit hat sie “Grünleger”, also Hühner, die grüne Eier legen. Jedes Huhn legt seine eigene Grünnunace, wunderschön! Fürs Foto durften die Eier in die Betonschale, bevor die Eier in den Kühlschrank und

die Vasen in die Betonschale wanderten. Sowohl die Betonschale als auch die Vasen sind von der Firma R*ä*der, vor Jahren selbst gekauft und bezahlt. Falls sich jemand gewundert hat, die Fotos für habe ich an unterschiedlichen Tagen mit unterschiedlichen Zweigen und unter unterschiedlichen Lichtbedingungen gemacht.

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Bingo: Ostern kommt
Samstagsplausch
Niwibo sucht den Frühling

Pflaumenzweige und Osterglocken

Im Garten meiner Freundin A. mussten nach dem Sturm Bäume zurückgeschnitten werden. Ich habe mir ein paar Pflaumenzweige mitgenommen und in Vasen gestellt.

Pünktlich zum kalendarischen Frühlingsanfang am Sonntag, 20.03.2022 blühten die Zweige auf, ich freue mich darauf, wenn es draußen auch soweit ist!

Die Flügeltür führt in mein Schlafzimmer, in der Nische stehen immer die beiden Hocker, um sie zu fotografieren musste ich unter meinen Eßtisch kriechen.

In der Nahaufnahme erkennt man die einzelnen Staubgefäße der Blüten. Für mich Frühling pur!

“Schneide Dir noch ein paar Osterglocken ab!”, forderte mich meine Mutter bei meinem Besuch am Dienstag auf. Das Angebot habe ich natürlich sofort angenommen.
Fürs Foto durfte das Kreuzstichbild von der Bilderleiste auf den Fußboden vor eine lichttechnisch bessere Wand umziehen.

Gestickt habe ich das Bild im Frühling 1990 während meiner 2. Schwangerschaft.

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Bingo – Ich mag es gerne natürlich
close to the ground: