Archiv der Kategorie: Blumen

Friedenstauben, gelbe Sternchen und Gefrorenes

In einer Wohnzimmerecke habe ich einen kleinen Hocker stehen, dort sind die Lichtverhältnisse schlecht, daher habe ich die Szenerie mit dem knospigen Pflaumenzweig, den Wiesengelbsternen, dem Mini-Friedenslicht und vielen Friedenstauben vor einem neutralen Hintergrund abgelichtet.

Ein Sonnenstrahl streichelt über die liegenden, kleinen gelben Sternchen.

Die Karte mit den Kartoffel-Stempel-Friedenstauben am seifenblasengeblubberten Himmel habe ich bereits vor drei Jahren gemacht, das weiße Gekrakel auf den Taubenleibern heißt: FRIEDEN und passt so gut in diese verrückte Zeit.

Neulich habe ich schon einmal erzählt, dass ich mich derzeit intensiv mit der Fotografie beschäftige und danke allen, die mir Tipps gegeben haben. Ich bin schon länger Mitglied der örtlichen Fotogruppe und ganz allmählich platzen die Knoten in meinem Hirn und ich kann Schritt für Schritt das Erlernte umsetzen.

Unsere Fotogruppe veranstaltet jeden Monat einen internen Wettbewerb, bei dem jedes Mitglied bis zu 3 Fotos einreichen darf. Das Thema im Februar lautete: “Gefrorenes”. Im Februar war es jedoch nicht kalt genug um draußen etwas Gefrorenes zu finden. So habe ich mir etwas besonderes ausgedacht und habe zu meiner großen Freude und zur Überraschung einiger Clubmitglieder den 1. und den 3. Platz gewonnen.

Für das Siegerbild habe ich eine Tulpe in destilliertem Wasser eingefroren und zum Auftauen in die Sonne gehängt. Bis das Foto im Kasten war, hat es viele Versuche gebraucht u. a ist die Eisplatte mehrmals zerbrochen.

Das im ewigen Eis verunglückte Spielzeugauto kam auf den dritten Platz. Das Auto hatte ich, genau wie die Tulpe, in einer mit destilliertem Wasser gefüllten Auflaufform eingefroren. Destilliertes Wasser musste sein, da unser Leitungswasser extrem kalk- und mineralstoffhaltig ist und so milchig gefriert, dass die Tulpe kaum durchschimmerte.

Mein dritter Beitrag: Ein vermeintlich auf den Fußboden gefallener Eiswürfel, in dessen Schmelzwasser sich eine weggeworfene filterlose Zigarettenkippe spiegelt, im Hintergrund ein paar Füße in cognacfarbenen Stiefeln.

Nun habe ich schon 3 Felder auf dem Bingo erledigt.

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Flower-Friday
Bingo: Zum Lernen ist man nie zu alt
Samstagsplausch

Freesien und plastikfreies Aufbewahren, Frischhalten und Einfrieren von Lebensmitteln

Freesien waren die Lieblingsblumen meiner Schwiegermutter.
Wusstet Ihr dass es laut dem Bürgerlichen Gesetzbuch nach der Scheidung weder Ex-Schwiegereltern noch Ex-Schwäger/Innen gibt? Wortwörtlich heißt es im BGB: Die Verwandten eines Ehegatten sind mit dem anderen Ehegatten verschwägert. Die Schwägerschaft dauert fort, auch wenn die Ehe, durch die sie begründet wurde, aufgelöst ist.

Meine Schwiegermutter verstarb am 03.03.03, nur wenige Monate nach ihrem 70. Geburtstag. Vermutlich litt sie an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), einer seltenen, bislang nicht heilbaren degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems. Es war schrecklich zu beobachten, wie die Schwiegermutter, eine echte Powerfrau, innerhalb von knapp 10 Jahren körperlich immer mehr zerfiel, nicht mehr laufen konnte und ganz am Schluss nicht einmal mehr schlucken konnte. Ein paar Tage bevor sie verstarb, erhielt sie eine Magensonde mit der sie künstlich ernährt werden sollte. Geistig war die beste Oma meiner Söhne bis zu ihrem qualvollen Tod voll auf der Höhe. Ich denke oft an sie, habe manchmal sogar das Gefühl sie spricht mit mir.

Die Ursache von ALS ist bis heute unklar. Ein prominenter ALS-Patient war der  Astrophysiker Stephen Hawking. Genetische Faktoren werden bei den meisten ALS-Patienten festgestellt; ob sie die alleinigen Auslöser sind, ist unbekannt. Genau aus diesem Grund hat die Familie damals eine Obduktion der Schwiegermutter und genetische Tests bei ihren Kindern und Kindeskindern abgelehnt. Wie soll man mit dem Wissen umgehen, dass man auch an dieser schrecklichen Krankheit erkranken wird und / oder sie an eines seiner Kinder weitergegeben hat?

Glücklicherweise sind bislang bei keinem der Nachkommen meiner Schwiegermutter Symptome von ALS aufgetreten und ich hoffe inständig, dass das auch in Zukunft so bleibt.

Meine Freesien stehen auf einer Bilderleiste, neben einem Kreuzstichbild, das ich 1990 zu Beginn meiner zweiten Schwangerschaft gestickt habe. Früher hatte ich das Bild ganzjährig aufgehängt, heute hole ich es nur für ein paar Wochen im Frühling aus dem Schrank.

In meiner Küche vermeide ich Plastik, wo es geht. Zum Aufbewahren, Frischhalten und Einfrieren von Lebensmitteln verwende ich gerne Gläser in verschiedenen Formen und Größen. Beim Einfrieren darf man die Gläser nicht ganz voll machen, sonst platzen sie.

Essensreste in Schüsseln decke ich mit Tellern ab, auf Tellern decke ich sie mit Schüsseln ab.

Brotzeitdosen, Trinkflaschen, Thermoskannen und Thermobecher aus Edelstahl kommen beim Wandern und Radfahren zum Einsatz. Übrigens hält der Thermobecher nicht nur Getränke sondern auch Suppe, Eintopfgerichte und Haferbrei warm.

Brot und Backwaren wickle ich zum Frischhalten und zum Einfrieren in selbstgemachte Bienenwachstücher. Anleitungen zum Herstellen von Bienenwachstüchern gibt es im Netz jede Menge.  Für meine Tücher kaufe ich dünnen Baumwollstoff mit Oeko-Tex-Kennzeichnung, wasche ihn einmal mit Waschmittel in der Waschmaschine und spüle anschließend den Stoff gut mit klarem Wasser nach. Die Vorstellung gebrauchte Stoffe zu nehmen, gruselt mich, man stelle sich vor, erst wälzen sich Menschen zwischen den Laken und dann wickeln sie Ihr Brot darin ein.

Vor kurzem habe ich mal wieder Bienenwachstücher zum Verschenken gemacht, dieses Mal überlasse ich es der Beschenkten die Tücher individuell zuzuschneiden. Den beigelegten Flyer mit Gebrauchsanweisung habe ich schon vor 3 Jahren entworfen, auf ihm steht geschrieben:

Die mit Rhöner Bienenwachs, Bio-Jojobaöl und Bio-Kiefernharz behandelten Baumwolltücher eignen sich zum:

  • Abdecken von kalten Speisen in Schüsseln, in Auflaufformen und auf Blechen.
  • Verpacken, Frischhalten und Einfrieren von Brot, Käse, angeschnittenem Obst und Gemüse, jedoch nicht für rohes Fleisch, Geflügel oder Fisch.

Bienenwachs wirkt antibakteriell, Gerüche werden nicht übertragen, dennoch sollte für Zwiebeln und andere streng riechenden Lebensmittel ein separates Tuch verwendet werden.

Zum Reinigen das Bienenwachstuch in handwarmen Wasser mit etwas milden Spülmittel ohne Mikroplastik auswaschen, abtrocknen, an der Luft, jedoch nicht an der Heizung und nicht in der direkten Sonne vollständig trocknen lassen.

Ab und zu sollte das Bienenwachstuch aufgefrischt werden, dazu legt man das Tuch zwischen zwei Lagen Backpapier auf ein Backblech und schiebt es für 10 Min. bei 90 ° C in den Backofen. Anschließend nimmt man das Tuch aus dem Ofen und schwenkt es ein paar Mal hin und her bis das Wachs abgekühlt und getrocknet ist.

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Flower-Friday
Samstagsplausch
Bingo – Kampf der Plastiktüte

Lila und pinke Tulpen

Meine Challenge für dieses Jahr: Besser fotografieren lernen. Ich wälze Bücher, schaue Videos, schiebe Regler in Bildbearbeitungsprogrammen hin und her und werde immer verwirrter. Ein Fotografenspruch heißt: “Nicht die Kamera macht das Bild, sondern die 30 cm dahinter!”, dennoch möchte ich mir eine andere Kamera kaufen. Mit was fotografiert Ihr Eure Blogbeiträge, benutzt Ihr Bildbearbeitungsprogramme?

Je nach Standort und Vase wirken die pink-lila Tulpen ganz unterschiedlich.

Der Retro-Küchen-Tisch ist ein Sperrmüllfund vom letzten Sommer, er erinnert mich an den Küchentisch meiner Kindheit, dort stand ein ähnliches Modell zum Ausziehen.

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Samstagsplausch

Chaosqueen

“Du bist eine echte Chaosqueen!”, sagte vor ein paar Jahren ein Freund zu mir. Damals habe ich mich über diese Aussage geärgert. Heute sehe ich ein, er hatte recht. Ich bin eine Chaosqueen. Ein kleines aktuelles Beispiel:
Letzte Woche, nachdem ich mein Kreuzstichtuch fotografiert hatte, stellte ich einen Bund knospiger Tulpen in eine Vase. Tags darauf waren alle Tulpen voll aufgeblüht und halb verwelkt. Warum? Die Chaosqueen hatte vergessen Wasser in die Vase einzufüllen. Ich habe versucht zu retten, was geht: Die Tulpen neu angeschnitten und Wasser in die Vase eingefüllt.
Passieren Euch auch solche Dinge?

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Samstagsplausch

Lärchenzweige, Tulpen, Makramee, Kreuzstiche und Kekse

Am Fenster zum Balkon hing seit dem Spätherbst ein Lärchenzweig. Nach und nach 
folgten Lichterketten und silberne Kugeln. Nach Weihnachten nahm ich die Kugeln wieder ab und hängte stattdessen Schneeflocken zwischen die Zweige. Fotografiert habe ich das Ganze nie. Mitte Januar durften die Lichterketten und Schneeflocken wieder in die Kiste und stattdessen hingen  zwei selbstgeknüpfte Makrammeehängeblumenvasen zwischen den Lärchenzapfen. Mittlerweile ist auch der Lärchenzweig Geschichte.

Jetzt baumeln die Makrameeampeln und ein grünes -blatt an einem Stück Treibholz. Leider hat das Bermudadreieck meiner Wohnung eine der passenden Glasvasen verschluckt, so müssen sich die Tulpen in der rechten Ampel mit gestapelten Schnapsgläsern begnügen, bis die Vase wieder ausgespuckt wird.

Seit Jahren verwende ich diese Vase ausschließlich für Zwiebelgewächse.

Ich habe zweifarbige, herzförmige Kekse gebacken, nur fürs Foto durften sie auf eine alte, unfertige Kreuzstichstickerei von mir. Anfang 1990 war ich mit meinem 2. Kind schwanger und sollte mich in der Anfangszeit schonen, damals entdeckte ich die Kreuzstichstickerei für mich. Ich fand es sehr entspannend, wie nach und nach die Muster entstanden, für so eine filigrane Stickerei würde meine Sehkraft heute nicht mehr ausreichen.

Ganz wichtig war es mir, dass auch die Rückseite ordentlich aussieht. Warum ich damals das holländische Mustertuch nicht fertig gestickt habe, weiß ich nicht mehr.

Jetzt, nach 32 Jahren habe ich meine Handarbeit wieder aus der Kiste geholt und ganz ordentlich mit Briefecken gesäumt. In den nächsten Wochen werde ich das Tuch wohl in meine Vorfrühlingsdeko integrieren.

Just als ich meine Stickerei fertig gesäumt hatte, las ich von antetannis Bingo, so kann ich mir gleich ein Kreuz bei “Es lebe der Kreuzstich” machen, zu Niwibos Februaraktion und zum Montagsherz passt es als Beitrag sowieso.

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Flower-Friday
Samstagsplausch
Niwibo sucht herziges
Bingo
Montagsherz
Froh und Kreativ

 

 

 

Schneeglöckchen

Blumenvase auf Tisch

Silhouette lautete das Thema meiner Fotogruppe im Januar, lange habe ich experimentiert, bis ich mein Motiv im Kasten hatte, schaut man das Foto genauer an, erkennt man da stimmt was mit den Proportionen nicht, denn wo bitte gibt es solche Monsterschneeglöckchen? Des Rätsels Lösung ist ganz einfach, ich habe keinen Tisch, sondern einen kleinen Schemel abgelichtet. 

Als Leinwand diente mir ein großer  Papierbogen, den ich in einen  Bilderrahmen eingespannt  habe. Mein Motiv habe ich vor der Leinwand aufgebaut, dahinter hängt eine handelsübliche Stirnlampe an einem Stativ. Im abgedunkeltem Zimmer habe ich dann die Blumenvase durch das Papier angeleuchtet und das Ganze von vorne abgelichtet.  
Nachtrag:
Heute, am Samstagabend, erfuhr ich, dass mein Silhouetten-Bild bei unserem internen Wettbewerb auf den 2. Platz gekommen ist.

Beim Silhouetten fotografieren bemerkte ich, dass ein Miniväschen ausläuft, also habe ich das Wasser ausgegossen und stattdessen eine Kerze ins Väschen gestellt. Beim späteren Umräumen habe ich ungeschickterweise den Holzschemel umgeworfen, dabei sind leider 2 Blumenväschen zu Bruch gegangen. 

Fürs Foto durften die Schneeglöckchen ans Fenster, später landeten sie auf einer Bilderleiste.

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Flower-Friday
Samstagsplausch

Muscari im Glashafen

Ich habe einen Topf weiße Muscari  gekauft, von den Blumenzwiebeln die Erde entfernt und die “Schlotfegerli” (so nannte meine Oma diese Frühblüher)  zusammen mit einem flechtenbewachsenen Zweig in einen Glashafen gestellt. Leider tränen mir vom Duft der  Muscari / Traubenhyazinthen die Augen, bislang war das nur bei Hyazinthen und Narzissen der Fall.

Beim letzten Flower-Friday habe ich beleuchtete Tulpen im Goldfischglas gezeigt, wie Pia, Karen und Helga vermutet haben, vertragen die Tulpen die Wärme der Kerze nicht gut, darum habe ich Kerze entnommen und stattdessen eine kleine Lichterkette ins Windlicht gelegt, auch das sieht sehr hübsch aus.

Helgas Kommentar “Dein Arrangement hat eine fernöstliche Anmutung” zu meiner Winterlandschaft in der Holzschale, inspirierte mich dazu mit Sand, Zweigen, einem Stein und einer einzelnen Christrosenblüte eine fernöstliche Winterlandschaft zu gestalten.

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Flower-Friday

Weiße Tulpen im Goldfischglas

Ich habe einen Bund weiße gefüllte Tulpen und ein Glaswindlicht mit einer weißen Kerze in eine große Kugelvase gestellt. Mein fotografisches Können reicht leider nicht aus, um zu zeigen, wie zauberhaft das in echt aussieht.

Wenn ich abends die Kerze anzünde, werden die Tulpen beleuchtet.

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Flower-Friday

Winterlandschaft im Wohnzimmer und im Bayerischen Wald

Mit flechtenbewachsenen Schlehenzweigen, Schleierkraut, Christrosen, Moos, Steinen, Tannenzapfen und Lärchenzweigen habe ich mir in einer Holzschale eine Winterlandschaft fürs Wohnzimmer gebaut.

Die Holzschale besitze ich schon viele Jahre, verwende sie jedoch erst seit kurzem für Blumenarrangements, gezeigt hier und hier. Zunächst habe ich die Schale doppelt mit Folie ausgelegt, dann Katzenstreu eingefüllt und die Väschen darin vergraben, so bleiben sie sicher stehen und falls doch etwas Wasser danebengeht, wird es von der Katzenstreu aufgesaugt.

In den Nahaufnahmen kommt die Schönheit der Christrosen besonders zur Geltung.

Auf einer meiner Bilderleisten tanzen selbstgeknüpfte Makrameeschneeflocken.

Eine wahre Winterwunderlandschaft habe ich während eines einwöchigen selbstverständlich coronaregelnkonformen Urlaubs Anfang Dezember 2021 im Bayerischen Wald gesehen. Bei klirrender Kälte und strahlendem Sonnenschein bin ich einen Tag nach meinem 58. Geburtstag mit Schneeschuhen auf den Großen Arber gelaufen und habe die grandiose Fernsicht genossen. Arbermandl nennt man die oft bizarr verschneiten Bergfichten die sich bei Ostwind und Eisschnee in märchenhafte Gestalten verwandeln. 

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Flowerfriday
Naturdonnerstag
Winterglück

Nachlese Weihnachten 2021

Milch und Kekse

Für 2022 habe ich mir vorgenommen meinen Blog wieder regelmäßiger zu füllen. Den Anfang mache ich dem Foto “Milch und Kekse”, dieses hatte ich beim monatlichen Fotowettbewerb der örtlichen Fotogruppe ins Rennen geschickt und mich wie ein Schneekönig gefreut, da es auf den 3. Platz kam. 

Weiter geht es mit meinem Plätzchenteller 2021.

Jeder meiner 4 Söhne, meine Mutter und K.K. bekam eine Blechdose voll mit den Plätzchen, die auf dem Backpapier liegen. Das Backen hat mir richtig Spaß gemacht, denn seit kurzem vertrage auch ich wieder glutenhaltige Plätzchen aus Dinkelmehl, Weizenmehl bereitet mir nach wie vor Probleme.

Unser Weihnachtsdessert:
Mit selbstgemachter Quittenmarmelade gefüllte Gewürzkuchenwürfel dazu lauwarmes stückiges Apfelkompott, Schlagsahne und eine Kugel Salzkaramelleis. Für die Deko habe ich Tannenbäumchen aus Quittenbrot ausgestochen und Miniplätzchen gebacken.

Ein Kranz aus Wachholderzweigen umrahmt die 4 Holzkerzenhalter und den Keramikengel.

Meinen nachhaltigen Weihnachtsbaum im schlichten skandinavischen Design hat K. K. vor drei Jahren nach meinen Vorstellungen aus einem Lattenrost gebaut. Geschmückt habe ich den Baum mit Herzen aus Kiefernzweigen, umwickelten Holzkugeln, Wachskerzen und einem (gekauften) Wichtelmädchen. Lichterketten erzeugten abends eine wunderbare Stimmung.

Sehr gefreut habe ich mich, dass Birgitt mir eine kunstvoll gestickte Weihnachtskarte geschickt hat. Noch steht die Karte auf einer Bilderleiste neben einem kleinen Väschen mit Christrosen.

Eine der Christrosen habe ich liegend von ganz nah abgelichtet.

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Friday-Flowerday
Kaffeeplausch
Montagsherz